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Aktuelles von und über Schramm.

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem.

 
Weltweit breitet sich das Corona-Virus aus und hat auch längst schon Auswirkungen auf unseren Arbeitsalltag. Viele Kolleginnen und Kollegen befinden sich im Home-Office, sei es aus Schwierigkeiten über die Grenze zu kommen oder schlichtweg zur gesundheitlichen Vorsorge. Soziale Kontakte gilt es einzuschränken um unsere Mitmenschen zu schützen - und so findet zu einem großen Teil der Vertrieb und was sonst noch möglich ist via Telefon und Mail statt. Für alle Mitarbeiter, die nicht zuhause bleiben können (z.B. die Kollegen aus dem Lager und der QS) haben wir selbstverständlich die größten Vorsichtsmaßnahmen getroffen:
 
  • firmenfremden Menschen ist der Zutritt in unser Gebäude nicht mehr gestattet
  • die Kollegen dürfen nur noch die Räumlichkeiten des eigenen Arbeitsplatzes und die Gemeinschaftsräume betreten
  • umfangreiche Hygienemaßnahmen sind zwingend vorgeschrieben und werden intensiv kommuniziert
Extrem schwierig ist die Situation auch in der Beschaffung, nicht nur für unseren Einkauf, sondern ganz besonders für unsere Erzeuger in Spanien und Frankreich. Die Regierungen haben die strengen Quarantäne-Maßnahmen weiter ausgeweitet, bzw. verlängert. Das führt zu folgenden Problemen:
 
  • Mitarbeiter und Erntehelfer haben Angst zur Arbeit zu erscheinen oder können das nur unter sehr erschwerten Bedingungen (1-2 Personen/Fahrzeug, 4 Personen/Kleinbus)
  • verschärfte Kontrollen und Bußgelder bis 30.000 € bei Zuwiderhandlung
  • noch umfangreichere Präventionsmaßnahmen in den Packstationen, die die Produktivität der Betriebe noch weiter senken
 
Unschwer zu erkennen ist also, dass es in vielen Bereichen nicht unbedingt an Ware fehlt, sondern an Menschen, die sich um Ernte und Verpackung kümmern können. Grenzschließungen führen zu Komplikationen bei der Einreise von Erntehelfern und nicht zu vergessen dem Transport der Ware in die Nachbarländer. Alles Komponenten, die zu einer Verknappung der Ware und zu höheren Preisen führen.

Des Weiteren klagen die Erzeuger über sehr schlechtes Wetter, starke Regenfälle und extreme Temperaturschwankungen seit Donnerstag - ein Trend, der sich bis Mittwoch fortsetzen soll und besonders dem Fruchtgemüse zusetzen kann.

Die momentane Situation ist sehr schwierig für alle Beteiligten. Bitte seien Sie aber versichert, dass wir unter Hochdruck daran arbeiten, sämtliche Abläufe geordnet zu koordinieren und alles dafür tun, so viel wie möglich Bestellwünsche zu erfüllen. Über Neuheiten und Änderungen informieren wir Sie regelmäßig und bitten um Verständnis...
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