Wir wissen genau, wo’s herkommt.

Von Experten, besten Böden und fairer Bio-Landwirtschaft.

All das Gute, das Naturkost Schramm liefert, hat einen klaren Ursprung: Unsere Anbauer im Süden Europas und aus Marokko beliefern uns rund ums Jahr mit dem Besten, was auf ihren nährstoff reichen Böden wächst: mit Tomaten und Gurken im Winter. Mit Avocados und Aprikosen unterschiedlichster Sorten, mit Knoblauch, Nüssen und mit einfach allem, was bewusste Endverbraucher glücklich macht.

Unsere Partner, traditionelle Familienbetriebe, sind nicht nur allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet. Gemeinsam mit ihnen haben wir in den letzten 30 Jahren aktiv an der Entwicklung einer fairen Bio-Landwirtschaft gearbeitet. Das alles und bis zu 3.000 Sonnenstunden pro Jahr stecken in jeder unserer prall beladenen Palletten. Und das schmeckt man natürlich.

Aus dieser Region kommt der größte Teil unserer Produkte. Während im Westen überwiegend Beeren, Avocados und Zitrusfrüchte gedeihen, kommt aus dem Osten alles an Fruchtgemüse wie Tomaten, Gurken, Paprika oder Auberginen.

Von hier erhalten wir fast alles an Demeter-Gemüse wie Paprika, Kohl, Römersalat, Eisbergsalat, Sellerie, Broccoli usw...

Extremadura ist bekannt für weite Kern- und Steinobstplantagen. Von hier kommen gelbe, rote und schwarze Pflaumen, Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Paraguayos, aber auch verschiedene Birnen und Melonen.

Hier hat unser größter Knoblauchproduzent seine Plantagen. Von ihm erhalten wir auch den besonderen schwarzen Knoblauch, der diese Farbe durch Fermentierung erhält.

Auch in Valencia haben wir einige Partner, welche Orangen, Clementinen oder Zitronen, aber auch Melonen kultivieren. Berühmt ist diese Region auch für großflächige Granatapfel-Plantagen.

In der schönen Provence haben sehr viele unserer Partner ihre, oft kleine und familiäre, Betriebe. Sie produzieren für uns viele Obstsorten wie Äpfel, Trauben, Melonen, Kirschen und Aprikosen. In den Wintermonaten verwöhnen sie uns mit tollen Blattsalaten, Spinat und Kräuter.

Auch das ist eine landwirtschaftlich sehr wichtige Region Frankreichs. Während von weiter südlich mehr Gemüse wie Artischocken, Lauch und Salate (auch Feldsalat) kommt, konzentriert man sich im inneren des Departements mehr auf Aprikosen, Melonen und auch Kernobst wie Äpfel und Birnen.

Hier haben große Kastanien-Kooperativen ihre Anbaugebiete.

Die "wilde" Bretagne ist berühmt für ihren Kohl-Anbau, ganz besonders den Blumenkohl. Auch anderen Kohlsorten, sowie Lauch, Artischocken, Zwiebel und Schalotten scheint das raue Klima in Frankreichs Osten zu gefallen.

Aus Korsika erhalten wir Zitrusfrüchte wie Kumquats und Grapefruits, aber auch Haselnüsse.